Als wäre in den Urlaub fliegen nicht stressig genug. Zelt oder GPS Geräte zu vergessen wäre fatal und müsste für viel Geld in den USA neu gekauft werden.
Das online Check in funktioniert auch mal wieder nicht und die Zeit rennt förmlich.
Morgen geht der Flieger, hoffentlich mit mir in ihm.

Auf meinen Listen überprüfe ich ob ich alles eingepackt habe, alles erledigt ist und ich alle Papiere beisammen habe. Zu den üblichen Sachen wie Reisepass und Visa kommt nun auch noch der Impfpass und Corona Test nachweis.

Nachmittags ist dann alles gepackt und nach erfolgreichem Corona Test geht es abends doch noch einmal in die örtlichen Pizzeria. So kann man sich wenigstens von ein paar Leuten verabschieden.

Am nächsten Morgen geht es nach Frankfurt zum Flughafen. An meinem Schalter ist unerwartet wenig los, so ist das Check-in schnell erledigt.
Bevor man sich versieht sitzt man schon im Flieger Richtung Atlanta, Georgia. Auch hier macht Corona die Situation nicht besser. 10 Stunden mit FFP2 Maske im Gesicht, nicht unbedingt eine meiner Lieblings Beschäftigungen!
Wenigstens läuft weiterhin alles reibungslos.

Die nächste 4 Tage werden genutzt um alles zu organisieren.
Bei R.E.I wird ein Bären resistenter Sack gekauft (um mein Proviant vor Bär und Nagetier zu schützen und weil der Bärenkanister nicht vernünftig in den Rucksack gepasst hatte). Zusätzlich wird noch Essen und ein paar Kleinigkeiten gekauft. Außerdem wird noch eine amerikanische Sim Karte besorgt.  Für den Bären Sack muss/ sollte man bestimmt Knoten können. Somit wurde YouTube zur Hilfe gezogen. Dann habe ich auch gleich mal geprobt wie man den Sack hinhängen muss. Da man in Hotels eher selten Bäume findet habe ich die Stange vom Duschvorhang genutzt (siehe Bild).
Zum Schluss werden noch 2 Kisten mit Verpflegung voraus geschickt und eine weitere mit meinen „normalen“ Klamotten zu Freunden, nach Virginia.


Jetzt kann es endlich los gehen

Bis bald Marie

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